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ÜBERBLICK  |
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KONTEXT |
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| Die transnationale Mobilität der Studenten entwickelt sich sehr unterschiedlich je nach Studiengang. um mehr zu wissen... |
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Die Erlangung von transnationaler Erfahrungen - insbesondere durch Praktika - ist für eine große Anzahl der Studenten mit Berufsausbildung unabdingbar geworden. Deren Vorteile sind evident. Jedoch werden die grossen Erwartungen der Studienteilnehmer in dieser Hinsicht viel zu oft nicht erfüllt, da sich die Mobilität je nach Studiengang und Lehranstaltkategorien sehr ungleich entwickelt hat.
Es wäre daher legitim zu versuchen, die Nutzniesser dieser Dienstleistung abzuwechseln, indem man neuen Bildungskategorien und den Unternehmen Methoden überträgt, die sich bewährt haben, insbesondere hinsichtlich des Empfangs und der Plazierung der Praktikanten.
Diese Übertragung sollte von einem Anreiz begleitet werden, die Finanzierungsquellen zu diversifizieren, um die Mobilität nicht ausschließlich von den europäischen Programmen abhängen zu lassen.
Außerdem können sich die von den Jugendlichen selber geplanten Mobilitätsprojekte ("free movers") als sehr innovativ erweisen. Die Verwirklichung dieser Projekte durch eine angepaßte Information zu vereinfachen wäre eine offene und wirtschaftliche Art, die Mobilität zu entwickeln.
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ZIELSETZUNG |
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| Durch die Entwicklung von entsprechenden Ausbildungsmodellen die Mobilität der Studenten fördern. um mehr zu wissen... |
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TRANSIT baut auf der Hypothese, daß die Förderung der Mobilität und der transnationalen Praktika in hohem Maße von der Durchführung von angemessenen Leistungen und Ausbildungsmodellen Nutzen ziehen könnte, für das Empfangs- und Beratungspersonal der Studenten, für das in diesem Bereich zuständige Verwaltungspersonal sowie für das Personal von Unternehmen, welche Praktikanten annehmen möchten.
Demzufolge beabsichtigen die TRANSIT Partner, eine Reihe von Ausbildungsmodulen, die auf die Förderung der Mobilität und der transnationalen Praktika in Unternehmen ausgerichtet sind, auszuarbeiten und in den Einrichtungen mit Berufsausbildungprofil zu verbreiten. Diese Modulen sollten für das in diesem Bereich zuständige Personal geeignet sein. Es wird sich darum handeln, dieses Personal in Hinblick auf die folgenden drei Aktivitätskategorien besser vorzubereiten:
- die Entwicklung oder die Verstärkung von Dienstleistungen, um Mobilitätsprojekte (einschließlich ihrer Finanzierung) zu verwirklichen
- der Empfang, die Praktikavermittlung in Unternehmen und die Assistenz an ausländischen Studenten
- die Informationsmitteilung und die Beratung der Studenten, die ein Praktikum oder eine ergänzende Ausbildung im Ausland machen möchten.
Für die Unternehmen, die europäische Praktikanten annehmen möchten, bieten wir methodologische Informationen und Werkzeuge an bezüglich:
- der Erkenntnis des Berufsbildungssystems des Herkunftslandes des Praktikanten und des gesetzlichen Rahmens für die Mobilität
- den Empfang und die gesellschaftliche Eingliedrung des Praktikanten
- den Verlauf und die Bewertung des Praktikums.
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PARTNERSCHAFT |
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| Ein Pilotprojekt, das 10 Partner aus 6 europäischen Ländern verbindet. um mehr zu wissen... |
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- Zwei sachkundige Dienste in transnationaler Mobilität, Mitglieder des EUROGUIDANCE-Netzes (nationale Mittelzentren für die Orientierung): Careers Europe (UK) und Centre d'Information Internationale (FR)
- Universitäten (oder Universitätsgruppierungen): Pôle Universitaire de Lyon, Universidad Autonoma von Madrid, Università Cattolica del Sacro Cuore (Brescia), Uniwersytet Jagiellonski (Krakau)
- Große Unternehmen: IVECO Mezzi Speciali (Italien) et Schlumberger (Belgien)
- Vertreter des Wirtschaftszweiges: die Industrie- und Handelskammer von Lyon (CCIL), l'Associazione Industriale di Brescia (AIB)
- SOL - Swiss Occidental Leonardo: nationales Kontakt- und Informationszentrum für das Programm Leonardo da Vinci in der Schweiz.
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METHODE |
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| Von den Praktiken ausgehen, die sich bereits bewährt haben. um mehr zu wissen... |
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Erste Phase: Januar - September 2002:
- Durchführung einer Umfrage in jedem Partnerland, um die Methoden zu bestimmen, welche in den Ausbildungsanstalten die die Mobilität am wirksamsten/besten entwickelt haben umgesetzt wurden, sowie die Hindernisse zur Mobilität und den Bedarf an Ausbildung des Personals.
- Erkundung der bestehenden und verfügbaren Werkzeuge und Methoden, die im Rahmen der europäischen Pilotprojekte entwickelt wurden.
- Eine Auswahl der Methoden, Werkzeuge und Praktiken, die in anderen Bereichen übertragen werden können.
Zweite Phase: Oktober - Februar 2004:
- Die Ausarbeitung der Ausbildungsmodule durch diejenige der Partner die schon grössere Erfahrung in der Ausbildung der Ausbilder vorzeigen können, mit Unterstützung der sachkundigen Dienste in transnationaler Mobilität und der Wirtschaftspartner.
- Die Erprobung der Module, in universitären und para-universitären Ausbildunganstalten und in Unternehmen.
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KONTROLLE |
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| Nationale Führungsgruppen. um mehr zu wissen... |
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In jedem Land, das am TRANSIT-Programm teilnimmt, wird eine Führungsgruppe beauftragt, die Umsetzung des Programms, die Übereinstimmung zwischen den ausgearbeiteten Produkten und der Anfangszielsetzung, und die Sachgerechtigkeit der eingeführten Bewertungsverfahren zu kontrollieren.
Solch eine Gruppe setzt sich aus Vertretern des Wirtschaftszweiges, aus Hochschul- und Berufschulvertretern ausserhalb der Partnerschaftsmitglieder, und aus Studentenverbindungsvertretern zusammen.
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VERBREITUNG |
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Das Ausbildungsangebot für Ausbilder und die Lehrunterlagen sind auf dieser Internet-Adresse vorhanden.
Werbeunterlagen werden in den Ausbildungsanstalten veröffentlicht und verbreitet.
Das EUROGUIDANCE-Netz, gegenwärtig in ganz Europa, wird als Stützpunkt für die Informationsverbreitung in den Ländern außerhalb der Partnerschaft dienen.
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EIN EUROPÄISCHES PILOTPROJEKT |
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TRANSIT ist ein Pilotprojekt welches, im Rahmen des europäischen Leonardo da Vinci Programms, über eine Finanzierung von 292.183 Euro verfügt. Es hatte eine Dauer von 30 Monaten, von November 2001 bis April 2004.
Projektförderer ist der Universitätspol von Lyon, die Koordination wird vom Lyoner Centre d'Information Internationale durchgeführt.
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